„…sie sah auf einmal ganz anders aus“
Die Frau war mit einem Bekannten im Auto unterwegs und spürte, sie muss jetzt aussteigen und durch den Park gehen. Dort lief sie Teenie-Schatzsuchern in die Arme (zwei erwachsene Schatzsucher haben das Team geleitet). Die Frau war sehr unruhig und voller Ängste, denn sie konnte in der unsichtbaren Welt „sehen“ und da sah sie überall Dämonen. Elisabeth hat ihr erklärt, dass sie nicht verrückt sei aber dass sie Jesus braucht. Sie haben ihr Evangelium erklärt und sie zurück zu Jesus geführt. Sina (12J.) sagte später, dass sie zwischendurch immer wieder ganz ruhig wurde. Am Ende hat sie Jesus die Herrschaft über ihr Leben übergeben und sich von allen finsteren Mächten losgesagt. Amanda (13) erzählte in der Schlussrunde: „Nach dem Gebet sah die Frau ganz anders aus“.
Wer hat nicht schon gehört, dass es Licht und Finsternis gibt, dass da ein Unterschied ist zwischen Reich der Welt und Reich Gottes. Aber dann die Auswirkung zu sehen, wenn jemand aus dem Reich der Finsternis herausgerissen wird und zu Jesus in sein Reich kommt, das ist eine krasse Sache. Das wurde möglich, weil Jesus alle Macht hat und bei uns ist. Die Frau wird jetzt mit ihrer Gabe primär Jesus und das Licht sehen. Ein dickes Halleluja auf Jesus!
Wir waren 14 Schatzsucher in Bietigheim, davon 4 Teenies, die richtig mutig dabei waren. Sie haben in der Schlussrunde erzählt, wie sie ihre „Schätze“ gefunden haben.
Klara hat das „Sofa“ im Tattooladen entdeckt … sie sind tatsächlich reingegangen und haben den Mann mit dem „Tattoo-Kreuz“ gefunden.
Joy hatte „Musik“ und „Operation“. Auch dieses Team hat eine krasse Geschichte zu erzählen. Sie sind auf einmal aus der Türe direkt vor der Bühne einer probenden Profi-Bigband gestanden. Der Pianist hat sich sofort mit ihnen unterhalten („Klavier“ war auf der Schatzkarte). Beim rausgehen trafen sie auf den Trompeter, der eine Krebs-OP im Gesicht hatte. Da hatte Joy den eigentlichen „Schatz“ gefunden.
Es waren viele sehr ermutigende Begegnungen in denen Jesus den Unterschied gemacht hat. Licht ist gekommen und Finsternis gegangen. In der Gebetsvorbereitung war mir, als wenn der Himmel über Bietigheim offen ist und das Angesicht Gottes über uns leuchtet. Sogar der physische Himmel musste mitmachen…es blieb die ganze Zeit trocken.
Die Schatzsuche war im Vorfeld des Jugendgottesdienstes „Shine“ am 27.3. in Bietigheim. Wir haben viele junge Leute eingeladen. Ich war so froh, dass Friedie dabei war und ich fragen konnte, ob sie denn zu jung oder zu alt für den JuGo sind (… ich kann es so schlecht schätzen 😊).
Was soll ich sagen, es hat einfach Spaß gemacht, mit Jesus und Euch unterwegs zu sein. Ein dickes danke!
Norbert
